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News & Views
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20.06.2008
Alem Haile (ex-director of Bet Tmhrti Tsebah) speaks
It
was a school, where Eritrean children from all regions, tribes, who
speak different languages, and with different cultures and backgrounds,
were developing a culture that minimizes the differences, tolerate to
each other's culture and bring close to all. It was a promising model to our multicultural and multi-ethnic society.
06.06.2008
Aufruf
EX-SchülerInnen und Ex-GründerInnen der Tsebah-Schule in Eritrea rufen alle an einer wahrheitsgemäßen Darstellung Afrikas interessierten Menschen auf Weiter
16.05.2008
ኣሕተምቲ ድሮመር ክናወር፡ ቤ/ት ጽባሕ ቤ/ት’ምበር
መደበር ታዕሊም ናይ ወተሃደራት ቆልዑ ከምዘይነበረ ተኣሚኖም
ጋዜጣዊ መግለጺ
03.03.2008
Grußbotschaft der Schriftstellerin Erminia Dell'Oro
(Asmara Addio Der Tag des Regenbogens, Teufelsschlund...) an die Initiatoren und Besucher der Finissage der Ausstellung „Feuerherz der Finisternis" am 29.02.08 in Berlin Weiter
03.03.2008
Sich wehren in Berlin (Die Lupe März 2008)
Integration auf Eritreisch
Das Buch Feuerherz wurde umfänglich durch die Kommerz-Medien besungen und so erfuhren auch ehemalige Schüler und Lehrer der im Buch diffamierten Tsebah-Schule in Deutschland von der offenbaren Lügengeschichte. Weiter
26.02.2008
P r e s s e e r k l ä r u n g
Wir freuen uns, mit unseren Aktionstagen gegen die skandalöse Aufführung der Verfilmung einer infamen Schwindelgeschichte, „Feuerherz“, auf der Berlinale eine wirksame Gegenöffentlichkeit erzeugt zu haben. Wir blicken auf einen guten Besuch unserer Fotoausstellung und der begleitenden kulturpolitischen Veranstaltungen zurück. Unsere Protestaktionen im Zusammenhang mit den Aufführungen konnten von den Medien nicht ignoriert werden.Im Lauf der vergangenen Wochen, haben viele Menschen uns mit Ihrer Solidarität und Aufmerksamkeit Mut gemacht und uns in unserem Kampf für die Wahrheit und gegen Verleumdung jeglicher Art bestärkt.Unser Protest mit den Kräften Davids gegen Goliat hat Wirkung gezeigt. „Feuerherz“ wurde als reine Verzerrung der eritreischen (damit auch afrikanischen) Geschichte entlarvt. Die Macher haben sich in viele Widersprüche verwickelt und sich dabei selbst bloß gestellt. Von der „wahren Geschichte“ sind sie nach und nach zur „Fiktionalisierung“ übergegangen. Dies werten wir als Ausdruck ihres Ärgers und ihrer Unsicherheit. Geblieben ist der von uns als Pornographie des Exotismus identifizierte Versuch, sich am angeblichen Leid anderer zu erwärmen. Luigi und Co. gingen leer aus. Ihre Ambitionen auf Preise platzten wie eine Luftblase.Deutlich wurde, dass unser Protest keine eitle „nationale Empfindlichkeit“ war, sondern dem Streben nach Wahrhaftigkeit entsprang. Dies wird eindrucksvoll demonstriert durch das beherzte Engagement von Nicht-Eritreern, die genauso wie die Zeitzeugen selbst den Kampf für die Wahrheit zu ihrer Sache gemacht haben.Wir werden den Triumph der Wahrheit über die Lügen mit unserer Finissage am 29. Februar 2008 im Kiez Café in der Oranienstrasse 22, Berlin-Kreuzberg ab 19.00 Uhr begehen.Interessierte haben dort die Gelegenheit, den Verlauf unserer Aktion in Wort und Bild zusammengefasst dargestellt zu bekommen.Aber wir sind noch nicht in der Lage, die Hände entspannt in den Schoß zu legen. Der Film wird an vielen Orten in den Kinos gezeigt werden, um nicht Informierte weiter in die Irre zu führen. Das Gleiche wird der Weiterverkauf des Buches bewirken. So werden wir wohl als nächstes in Frankfurt/M Aktionstage veranstalten. Juristische Schritte sind noch nicht abgeschlossen. Skandalöse Entscheidungen – wie die Vorführung auf der Berlinale als solcher und beispielsweise der Verweis auf lobhudelnde Darstellungen des Films in der Website des Bundes-Außenministeriums sind ohne Entschuldigung geblieben. Wir werden die Verantwortlichen nicht vom öffentlichen Druck entlasten.Bei alle dem vergessen wir nicht das traurige Schicksal der wirklichen Kindersoldaten Afrikas und die dafür Verantwortlichen. Es ist also noch viel zu tun. Und wenn man bedenkt, dass solche Diffamierungskampagnen auf dem entrechteten, geplünderten und quasi-kolonialen Zustand unseres Kontinents basieren, dann wissen wir, wir haben einen Himalaya-artigen Berg an Arbeit vor uns.
GbR Zeitzeugen Tsebah-Schule
25. 02.2008
EINLADUNG
Sehr geehrte Damen und Herren, Liebe Freundinnen und Freunde,
wir bedanken uns für den Besuch unserer Fotoausstellung und der begleitenden kulturpolitischen Veranstaltungen. Im Lauf der vergangenen Wochen, haben viele von Ihnen uns mit Ihrer Solidarität und Aufmerksamkeit Mut gemacht und uns in unserem Kampf für die Wahrheit und gegen Verleumdung jeglicher Art bestärkt. Wie Sie sicherlich den diversen Medienberichten entnehmen konnten, hat unser Protest mit den Kräften Davids gegen Goliat Wirkung gezeigt. „Feuerherz“ wurde als reine Verzerrung der eritreischen/afrikanischen Geschichte entlarvt. Die Macher haben sich in Widersprüche verwickelt und sich dabei selbst bloß gestellt. Von der „wahren Geschichte“ sind sie nach und nach zur „Fiktionalisierung“ übergegangen. Dies ist Ausdruck ihrer Verzweiflung. Geblieben ist der von uns rechtzeitig als Pornographie des Exotismus identifizierte Versuch, sich am angeblichen Leid anderer zu erwärmen. Luigi und Co. gingen leer aus. Ihre Ambitionen auf Preise platzten wie eine Luftblase. Wir würden gerne den Triumph der Wahrheit über die Lügen mit Ihnen feiern und laden Sie hiermit zu unserer Finissage am 29. Februar 2008 im Kiez Café in der Oranienstrasse 22, Berlin-Kreuzberg ab 19.00 Uhr ein. Sie haben dort die Gelegenheit, den Verlauf unserer Aktion in Wort und Bild zusammengefasst dargestellt zu bekommen. Gerne teilen wir Ihnen bei der Gelegenheit mit, wie es weitergehen wird. Wir würden uns über eine Rückmeldung freuen, um einen Überblick über die Anzahl unserer Gäste zu haben: (
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). Sollte dies nicht möglich sein, sind Sie genauso willkommen.
Mit freundlichen Grüßen
GbR Zeitzeugen Tsebah-Schule
25.02.2008
Umstritten und durchgefallen (3sat-Online 15.02.08)
Der Film "Feuerherz" von Regisseur Luigi Falorni bleibt trotz Brisanz oberflächlich Weiter
21.02.2008
ኣሳልጦታት መሰኻኽር ቤት ትምህርቲ ጽባሕ
ኣብ ተለቪዥናት ጀርመን ይቃላሕ ኣሎ
Streit um "Feuerherz" - Filmemacher präsentieren falsche Belege (NDR)
ኣብ ፈነዋ ተሌቪዥን NDR ዝቐረበ ናይ ዕለት 20.02.2008 መደብ ብጉዳይ ኣዳለውቲ ፊልም ፎየር ሀርዝን ናይ ተቓውሞ ሰልፊ ኣብ ቅድሚ በርሊናለ ብመሰኻኽር ቤት ትምህርቲ ጽባሕን ፈተውቲ ኤርትራን ንምርኣይ ኣብ እዚ ዝስዕብ ሊንክ ጠውቑ፡፡
Hier klicken: Zapp Sendung von 20.02.2008
18.02.2008
Eröffnungsrede Fotoausstellung der Zeitzeugen
"Feuerherz der Finsternis" und Presseerklärung zur Kundgebung
Hier lesen: Eröffnungsrede und Presseerklärung
13.02.2008
Kundgebung am 14.02.2008 am Potsdamer Platz
Hier lesen:Flugblatt-Feuerherz.14.02.2008
25.01.2008
Einladung Fotoausstellung "Feuerherz der Finsternis"
ዕድመ ናይ ስእላዊ ምርኢት
Tigrinya
Tigrinya
Sehr geehrte/r
Wir, die Vereinigung der ehemaligen Schüler der Tsebah-Schule in Eritrea und ihre Sympathisanten, würden uns außerordentlich freuen, Sie auf der Eröffnungsveranstaltung zu unserer Veranstaltungs-Woche “Feuerherz der Finsternis“ mit Fotoausstellung am Dienstag, dem 5. Februar im Kiez-Café in der Oranienstraße begrüßen zu dürfen.
Anlass dieser Veranstaltungs-Woche ist nicht nur das Buch “Feuerherz“ von Senait Mehari und dessen Weiterverkauf nach der Entlarvung des angeblichen Kindersoldatinnen-Schicksals als dreistem Schwindel, sondern erst recht die geschmacklose Förderung der Verfilmung dieses Machwerks mit Steuermitteln sowie die bevorstehende unbegreifliche Vorführung dieses Filmes auf der Berlinale.
Nach den umfänglichen Auseinandersetzungen zu dem Buch zwangen diese beiden Ereignisse der Verfilmung mit Steuermitteln und Berlinale-Vorführung uns zu umfänglicherem Handeln. So möchten wir alle Menschen, denen Afrika und seine wahrheitsgemäße Darstellung – sicher mit allen realen Problemen und ihren wirklichen Ursachen – am Herzen liegt, ansprechen und auch zur Solidarität gewinnen.
Das ausführliche Programm dieser Woche liegt in PDF Format zum Klicken bei.
und mit freundlichem Gruß
GbR Zeitzeugen Tsebah Schule
Flyer für Bilderausstellung Tsebah-Schule in Berlin
Plakat für Bilderazsstellun Tsebah-Schule in Berlin
30.01.2008
Liebe Freunde, liebe Besucher, Tigrinya
wir möchten Sie auf die folgende Sendung aufmerksam machen:
Alles gelogen? - Der Kinofilm über die angebliche Kindersoldatin Senait Mehari
Wo? NDR
Wann? 23:00Uhr(heute)
Freundliche Grüsse,
Die Zeitzeugen der Tsebah-Schule
29.01.2008
Chronologie der Kontroverse um Senait Mehari
Hier lesen:Chronologie
Reflex im Interview mit Günter Schröder und Abraham Mehreteab
Hier lesen:Interview
25.01.2008
Brief der Zeitzeugen an Berlinale
Internationale Filmfestspiele Berlin
Vorstellung des Filmes „Feuerherz"
sehr geehrter Herr Kosslick,
sehr geehrte Frau Heinen,
Sehr geehrter Herr Gavras,
da Sie teils in leitender, teils fachspezifischer Funktion mit der Vorstellung des Filmes
„Feuerherz" (nach dem gleichnamigen Buch von Senait Mehari) befasst sind, möchten wir uns hiermit an Sie beide und das gesamte Berlinale-Publikum wenden.
Wie wir bereits presseöffentlich erklärt haben, kennen wir die Autorin aus Eritrea recht gut. Sie besuchte unsere Schule („Tsebah") und nahm eine Zeit lang am Unterricht und deren Freizeitgestaltung teil.
Wir möchten nochmals die Behauptung der Autorin, sie sei als Kindersoldatin dort ausgebildet und in dem Sinne missbraucht worden, als eine glatte Lüge bezeichnen. Wir haben das dem Droemer & Knaur-Verlag bereits schriftlich mehrfach mitgeteilt. Die Presse und die TV-Medien berichteten darüber. Der Verlag, den wir deshalb verklagen, hat uns einen Vergleich angeboten, was das Falsifikat einer lügnerisch verfremdeten Lebensgeschichte nicht aus der Welt schafft, zumal das Buch bereits in großer Auflage auf dem Markt ist.
Da sich der Film bereits im Titel mit dieser Lebenslüge der Senait Mehari quasi zu identifizieren scheint, möchten wir Sie vorab höflich bitten, uns diesen Film rechtzeitig noch vor einer öffentlichen Vorstellung sehen zu lassen. Sollte der Film das Buch im Wesentlichen reproduzieren, bitten wir Sie höflich und mit Nachdruck, eine solche Verfälschung der Wahrheit im Wiederholungsfalle nicht zuzulassen. Wir bitten Sie für diesen Fall, den Film „Feuerherz" aus dem Programm der Berlinale 2008 zu streichen, um die Öffentlichkeit nicht bewusst über Eritrea und darüber hinaus über Afrika in die Irre zu führen. Das Thema der Kindersoldaten in Afrika und anderswo ist viel zu ernst, als dass man damit mit falschen Tatsachenbehauptungen auf den Medienmarkt hausieren geht.
Wir bitten Sie, mit uns umgehend ein Gespräch im obigen Sinne zu führen, damit Schaden von der Berlinale und von der Wahrheitsfindung über Eritrea abgewendet werden kann.
Wir danken für Ihr erbetenes Verständnis.
Die Zeitzeugen
04.01.2007
Am Ende triumphiert immer die Wahrheit Tigrinya
Laut Medienbericht des Senders Al Jazeera, der unter http://www.youtube.com/watch?v=EJl3GFvw6MU&feature=related zu sehen ist, sind die Dreharbeiten des Buches Feuerherz in Kenia abgeschlossen. Den Ausschnitten des Filmes ist zu entnehmen, dass die Schauspieler nicht eritreischer Herkunft, sondern amharischsprachige Äthiopier, sind.Und nun ist es offiziell, der fragwürdige Film wird auf der Berlinale gezeigt!
Der Antrag der Filmemacher (Luigi Falomi und Andreas Bareiss) für eine Drehgenehmigung auf dem eritreischen Boden wurde abgelehnt. Die Begründung ist, die sogenannte Autobiographie Senait Meharis, fußt auf Unwahrheiten. Sie behauptet, sie habe sich als 6 jährige in einem Kindersoldaten Camp aufgehalten und sei daher eine Kindersoldatin gewesen. Somit wurden die Dreharbeiten nach Kenia verlagert. Die Proteste der Zeitzeugen, die sich in Europa zusammengefunden haben und die der breiten eritreischen Bevölkerung im In- und Ausland wurden einfach ignoriert.
Auf die Frage der Journalistin, wie es um den Wahrheitsgehalt des Buches und der Aussage der Zeitzeugen, es habe in Eritrea keine Kindersoldaten gegeben, antwortete der italienische Regisseur Luigi Falomi „This story is the girl. Her way through the history is only the partial side of what she experienced, what she saw."
Auch die Tatsache, dass Senait Mehari selbst in der Zappsendung vom NDR (vom 14. Feb. 2007) zugegeben hat, keine Kindersoldatin gewesen zu sein, sondern den Erwartungen der Medien entsprochen habe, die in ihr die ehemalige Kindersoldatin sehen wollten, wird nicht zur Kenntnis genommen.
Wie solch ein umstrittenes Buch mit Steuergeldern verfilmt werden kann, bleibt ein Rätsel.Dem Anschein nach, steckt mehr als das offensichtliche Profitdenken dahinter.
Wir, die ehemaligen Lehrer/innen und Schüler/innen, sind entschlossen den Ruf unserer Tsebah-Schule, die uns im umkämpften Eritrea der Zeit nicht nur Schutz, sondern die besten Bildungsgrundlagen für die Zukunft geboten hat, zu verteidigen.
Die Zeitzeugen
2007
Brief der Zeitzeugen Schweden an Bundesregierung
Hier lesen:Brief an Bundesregierung (An open letter to Germany authorities )
05.10.2007
Brief der Zeitzeugen an den Bundespräsident
Hier lesen:Brief an Bundespräsident
31.08.2007
Kommentar des Historikers, Ethnologen und Afrika-Experten
Günter Schröde zum Buch "Feuerherz" von Senait G. Mehari
Hier lesen:Kommentar von Günter Schröder
24.05.200
AUFRUF
hier lesen:Aufruf(Deutsch)
in Tigrinya
27.02.2007
Pressekonferenz der Zeitzeugen in Berlin
Hier lesen:Presseerklärung der Zeitzeugen
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